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Im April 1945 wurde Plauen zu 75 Prozent zerstört. Das Gebiet vom Oberen Bahnhof bis zur Pauluskirche war besonders stark betroffen. 

In den Jahren des Wiederaufbaus entstand hier ein neues Wohngebiet und unsere Schule. Im Mai 1960 wurde der Grundstein gelegt. 

Am 2. September 1962 erfolgte die Einweihung unserer Schule als 10-klassige Polytechnische Oberschule "Karl Marx"

1992 erfolgte die Umgestaltung aller sächsischen Schulen. Die 10-klassigen Polytechnischen Oberschulen wurden zu Grund- und Mittelschulen bzw. Gymnasien. 

Seitdem lernen die Kinder der 1. bis 4. Klassen in der Grundschule "Karl Marx". 

40 Jahre nach Errichtung der Schule zeigten sich dann doch einige altersbedingte Schwächen am Gebäude, diese bedurften einem dringenden Umbau. 

Nach einem langwierigen Prozess der Beantragung stimmte der Stadtrat dann am 22. April 2004 dem Umbau der Schule zu. 

Bereits am 21.11.2005 rückten die Bagger an.

Ihnen fielen unter anderem der ehemalige Werkraum und die Verbindung zur Turnhalle zum Opfer.

Im Winter 2005/2006 setzte man die Abrissarbeiten auch im Gebäude fort. 

Es ging weiter schnell voran und fast schon täglich konnte man beobachten, wie die neuen Gebäude in die Höhe wuchsen.

Im Sommer 2006 wurde das Dach vollständig gedeckt und es konnte am 21.08.2006 Richtfest gefeiert werden. Der Oberbürgermeister der Stadt Plauen, Ralf Oberdorfer und der damalige Schulleiter Uwe Schmidt schlugen symbolisch den letzten Nagel in das Dach. 

Auch im Inneren der Schule gingen die Arbeiten gut voran, sodass am 20. Juli 2007 die Umzugswagen anrollten und wir von unserem Ausweichquartier zurück in unsere schöne neue Schule ziehen konnten. 

Pünktlich zum Schulbeginn am 3. September 2007 war alles bereit für die Kinder.  

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